2026 wird ein Jahr, in dem Oberösterreich beweist, dass Zukunft auch unter hartenRahmenbedingungen gestaltbar ist. Die schwarz-blaue Kürzungswelle trifft Soziales,Jugend, Integration, Klima und Kulturempfindlich–aber sie trifft auf eineZivilgesellschaft, Gemeinden und Initiativen, die sich nicht einschüchtern lassen. Siehabenlängst begonnen eigene, solidarische Antworten zu geben. Überall im Landentstehen neue Klimaschutzprojekte, soziale Nachbarschaftsnetze, Kulturinitiativenund Bildungsangebote, die zeigen: Engagement und Zusammenhalt lassen sich nichtstreichen.Für die Grünen ist 2026 daher kein Jahr der Resignation, sondern der Bündnisse.Gemeinsam mit vielen Partner:innenarbeiten sie daran, dass Investitionen inKlimaschutz, leistbares Wohnen, Kinderbetreuung, Pflege und öffentliche Mobilität zurneuen politischen Normalität werden. Jede zusätzlich gepflanzte Allee, jedes geretteteSozialprojekt, jede neue Solaranlage und jede gestärkte Gemeinde ist ein konkreterGegenentwurf zur Kürzungslogik–und ein Versprechen, dass Oberösterreich sozialer,ökologischer und gerechter aus dieser Krise hervorgehen kann.
…..meint Marco Vanek, Chefredakteur
